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	<title>Garten, Gartengestaltung &#38; Gartendekoration &#187; Gartenarbeit</title>
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	<description>Alles rund um Gartenfreuden</description>
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		<title>Im Frühjahr den Garten herrichten – das Gartenhaus auf Vordermann bringen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder ist es soweit, dass die Sonne sich immer häufiger blicken lässt und man sich endlich auf den Sommer freuen kann. Die Freude wäre noch größer, gäbe es da nicht noch allerlei Arbeiten im Garten und am Gartenhaus, die man unbedingt noch von Eintritt der warmen Sommermonate erledigen sollte. Prinzipiell ist es nicht sonderlich viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist es soweit, dass die Sonne sich immer häufiger blicken lässt und man sich endlich auf den Sommer freuen kann. Die Freude wäre noch größer, gäbe es da nicht noch allerlei Arbeiten im Garten und am <a href="http://www.belino-lifestyle.de/shop/Gartenhaeuser-und-Pavillons" target="_blank">Gartenhaus</a>, die man unbedingt noch von Eintritt der warmen Sommermonate erledigen sollte.</p>
<p>Prinzipiell ist es nicht sonderlich viel Arbeit, das Gartenhaus auf Vordermann zu bringen. Dennoch ist dies ein Akt, den man gerne vor sich herschiebt mit den Worten „am Wochenende aber ganz sicher“. Wichtig ist nur, dass man kontrolliert ob das Gartenhaus auch wirklich heil über den Winter gekommen ist. Das Hold sollte man sich genauer ansehen und ab und an neu streichen, damit man noch viele Jahre etwas von seinem schönen Häuschen hat. Durch regelmäßige Behandlung des Holzes kann man sicher stellen, dass das Gartenhaus nicht irgendwann zu faulen beginnt, was natürlich keiner will.</p>
<p>Am besten geeignet für das Gartenhaus ist eine Holzschutzlasur. Je nachdem wie gut die Qualität der erworbenen Lasur ist und wie stark das Häuschen über den Winter den Witterungsverhältnissen ausgesetzt ist, sollte man das Haus alle 1-2 Jahre neu lasieren. Eine andere interessante Alternative sind Holzschutzlacke. Diese sind zwar in der Anschaffung teurer als die oben genannten Lasuren, aber dafür halten diese für viele Jahre. Wer sich also jedes Jahr aufs neue mühevoll auf rappeln muss, um seinem Gartenhaus einen neuen Anstrich zu verpassen, sollte sich für die Holzschutzlacke entscheiden. Aber auch bei dieser Variante ist ein sorgfältiges Arbeiten wichtig, da es sonst passieren kann, dass der Lack Blasen aufwirft.</p>
<p>Sollte das Gartenhaus auch Türen und Fenster besitzen, was sowieso eine sinnvolle Anschaffung ist, dann muss man auch hier alle Jahre wieder dafür sorgen, dass diese Teile eingeölt werden. Somit kann man ein lästiges Quetschen beim Öffnen vermeiden und alle vorhandenen Scharniere funktionieren so leicht-läufig wie es sein soll. Grade im Frühjahr sollte aber auch an die Pflege auf dem Friedhof gedacht werden. Der Winter hinterlässt natürlich auch auf dem <a href="http://www.stilvolle-grabsteine.de" target="_blank">Grabstein</a> seine Spuren.</p>
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		<title>Saatgut für das Frühjahr – So bringen Sie etwas Grün in den Garten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Garten]]></category>
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		<description><![CDATA[Gärten erfreuen die Menschen aus der ganzen Welt. Während die einen sich lieber für einen Steingarten entscheiden, bevorzugen es andere Gemüse anzubauen und somit noch einen praktischen Nutzen von ihrem Garten zu erhalten. Wer Gemüse anpflanzen will, sollte auch auf ein paar Kriterien bei der Wahl von Saatgut achten. Saatgut kann heute in vielen Geschäften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gärten erfreuen die Menschen aus der ganzen Welt. Während die einen sich lieber für einen Steingarten entscheiden, bevorzugen es andere Gemüse anzubauen und somit noch einen praktischen Nutzen von ihrem Garten zu erhalten. Wer Gemüse anpflanzen will, sollte auch auf ein paar Kriterien bei der Wahl von Saatgut achten.</p>
<p><a href="http://www.pfefferhaus.de/de/saatgut-anzucht.html" target="_blank">Saatgut</a> kann heute in vielen Geschäften oder auch im Internet günstig gekauft werden. Doch auch hier gilt es, die Unterschiede des einzelnen Saatguts zu kennen, um auch sicher sein zu können, dass man hochwertiges Gemüse anbaut. Gerade bei Gemüse und Obst ist es wichtig zu wissen, dass Saatgut in Rein- und Mischsaat untergliedert ist. Als Reinsaat bezeichnet man alles Saatgut, dass nur eine bestimmte Sorte einer bestimmten Pflanzenart enthält. Bei Tomaten oder Gurken gibt es beispielsweise viele verschiedene Sorten, die sich im Wachstum, aber auch geschmacklich unterschieden. Wer hier keine Risiken eingehen will, sollte sich für Reinsaat seiner Lieblingspflanze entscheiden.</p>
<p>Wer eine große Rasenfläche in seinem Garten hat, der muss ab und an neues Saatgut ausstreuen, um dunkle Flecken im Rasen zu bedecken. Bei Rasen kommt das Saatgut in der Regel als Mischsaat und enthält mehrere verschieden Rasensorten. Dies hat den Vorteil, dass der Rasen so im Endeffekt ein satteres Grün erlangt und das Saatgut genau an die Standortverhältnisse des eigenen Gartens angepasst werden kann. Bei Saatgut sollte man sich generell für hochwertige Marken entscheiden.</p>
<p>Prinzipiell ist man in Deutschland beim Kauf von Saatgut aber stets auf der richtigen Seite, da durch das Saatgutverkehrsgesetz definiert wird, welche Kriterien Saatgut erfüllen muss, um auf dem Markt angeboten zu werden. So ist Sortenreinheit, eine hohe Keimfähigkeit und die Triebkraft der wachsenden Pflanze garantiert. Gerade diese Kriterien spielen bei Saatgut eine wichtige Rolle und sorgen dafür, dass Sie von Ihren Grünpflanzen auch was haben. Natürlich sollte man auch wissen, wann die beste Zeit für das Streuen von Saatgut ist.</p>
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		<title>Beeteinfassung im Garten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein schöner und gepflegter Garten besticht allein schon in optischer Hinsicht durch seine durchdachte Struktur, die die verschiedenen Baum- und Pflanzengruppen richtig zur Geltung bringt. Beeteinfassungen aus natürlichen Materialien sorgen nicht nur für visuelle Abgrenzungen sondern können darüber hinaus selbst als dekorativer Blickfang dienen. Einfassungen aus Kies, Naturstein, Holz, Buchsbaum oder Weidengeflecht integrieren sich bestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner und gepflegter Garten besticht allein schon in optischer Hinsicht durch seine durchdachte Struktur, die die verschiedenen Baum- und Pflanzengruppen richtig zur Geltung bringt. Beeteinfassungen aus natürlichen Materialien sorgen nicht nur für visuelle Abgrenzungen sondern können darüber hinaus selbst als dekorativer Blickfang dienen.</p>
<p>Einfassungen aus Kies, Naturstein, Holz, Buchsbaum oder Weidengeflecht integrieren sich bestens in Ihre kleine Landschaft, denn sowohl aus gestalterischer Sicht als auch aus umweltverträglichen Aspekten wird bei der Verwendung dieser Bauelemente das Thema Natur großgeschrieben. Dennoch sind solche Beeteinfassungen wesentlich pflegeintensiver da die kleinen Buchshecken immer wieder in Form geschnitten und die schneeweißen Kiesbegrenzungen regelmäßig von Moos, Lehm und Laub befreit werden müssen, um den perfekten Eindruck zu bewahren. <span id="more-120"></span>Eine ganz klassische Form der Einfassung ist auch für Hochbeete geeignet. Wetterbeständige lange Schalbretter aus stabilem Holz wurden bereits in früheren Zeiten dazu verwendet, Pflanzen und vor allem empfindliche Blumensorten einzufassen und vor Überwässerung und Kälte zu schützen.</p>
<p>Bei der Planung Ihrer Blumen- und Pflanzenbeete haben Sie die Möglichkeit, die Einfassungen einheitlich zu handhaben oder Sie entscheiden sich für verschiedene Gestaltungselemente. Reizvolle Kombinationen aus Holz und Steinen bieten Ihnen und Ihren Besuchern ein harmonisches Gesamtbild Ihres Gartens.</p>
<p>Damit die Beete mit der Zeit nicht von Rasen überwuchert werden, sollte dafür Sorge getragen werden, dass zuvor ein hinreichend breiter und tiefer Abschnitt Erde abgetragen und mit einer Sandschicht ein Fundament geschaffen wird. Alternativ bieten sich rostbeständige Stahleinfassungen an, die so tief in den Boden eingelassen werden, dass fremdes Wurzelwerk nicht mehr übergreifen kann. Zu diesem Zweck können Sie auf beliebig erweiterbare Stahlkantenprofile zurückgreifen, die Sie mit einem Gummihammer mindestens 30 Zentimeter in das Erdreich einbringen. Die dünnen Profile erleichtern die Arbeit und ersparen den Abtrag der Erdschichten. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die oberen Stahlkanten abgerundet sind, um Schnittwunden zu vermeiden. Durch die neutrale Optik passt sich das pflegeleichte Material allen Beetgruppen an und kann so im gesamten Garten verwendet haben. Mit Beeteinfassungen aus Stahl haben Sie über Jahre Ruhe vor Wild- und Moosbewuchs.</p>
<p>In Ihrem Garten ziehen Sie Salat und Tomaten in dekorativen Gemüsebeeten? Auch hier bieten sich spezielle Abgrenzungsmöglichkeiten an, denn nicht nur Sie haben Freude an den eigenen Nutzbeeten sondern auch Ihre anderen Gäste: Schnecken. Diesen unliebsamen Mitessern müssen Sie nicht direkt mit der chemischen Keule begegnen. Effektive Schneckenzäune halten durch ihre besondere Form die kleinen Kriechtiere automatisch fern. Die verzinkten Stahlbleche sind durch nach außen gefalzte und nach innen abgewinkelte Überhangkanten nicht nur für Schnecken ein unüberwindbares Hindernis sondern beugen auch bösen Handverletzungen vor.</p>
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		<title>Dornen, Allergien, Hautabschürfungen &#8211; Gartenhandschuhe schützen!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt sie in unzähligen Farben und Variationen. Sie sind unscheinbar und nicht besonders teuer. Sie werden oft schlicht vergessen und sind doch wichtige Hilfsmittel bei der Gartenarbeit: Arbeitshandschuhe! Auch wenn Gartenhandschuhe nicht so spektakulär sind wie moderne elektrische Geräte oder Werkzeuge, sollte man nicht wahllos zugreifen, sondern auf die Qualität und den Verwendungszweck achten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie in unzähligen Farben und Variationen. Sie sind unscheinbar und nicht besonders teuer. Sie werden oft schlicht vergessen und sind doch wichtige Hilfsmittel bei der Gartenarbeit: Arbeitshandschuhe! Auch wenn Gartenhandschuhe nicht so spektakulär sind wie moderne elektrische Geräte oder Werkzeuge, sollte man nicht wahllos zugreifen, sondern auf die Qualität und den Verwendungszweck achten.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Der Handschuh muss genau passen! Zu große Handschuhe, die an den Fingerspitzen überhängen, sind nicht nur unbequem, sondern auch regelrecht hinderlich. Sie rutschen, knicken um, machen genaues Arbeiten unmöglich und landen nach kurzer Zeit im Mülleimer. Auch Modelle, die für den Einsatzbereich völlig ungeeignet sind, werden schnell wieder ausgezogen.<br />
<span id="more-35"></span><br />
Beim Unkraut rupfen etwa sind die dicken, sehr robusten Gartenhandschuhe eher störend als nützlich. Eng anliegende, dünne Handschuhe sind hier wesentlich komfortabler, denn Feingefühl und Behutsamkeit sind gerade im Blumenbeet wichtig. Bei der groben Arbeit, wie etwa beim Umgraben oder beim Ausreißen von Disteln, Wurzeln und widerspenstigen <a href="http://www.exoga.de" title="Pflanzensamen"><strong>Pflanzen</strong></a>, sind dicke Arbeitshandschuhe die richtige Wahl. Sie schützen vor Dornen und verhindern Blasen und Hautabschürfungen.</p>
<p>Neben der Passform und dem Einsatzgebiet spielen Material und Verarbeitung eine große Rolle. Stoff schützt nicht ausreichend und Kunststoff führt zu schweißnassen Händen. Besser sind atmungsaktive Materialien wie Naturfasern oder Leder. Die Nähte sollten reißfest sein und die Farben dürfen auch bei der Arbeit mit Wasser oder durch Schweiß nicht abfärben.</p>
<p>Letztere Attribute kann man natürlich beim Kauf nicht überprüfen, aber als Anhaltspunkt dient der Blick auf den Preis. Extrem billige Handschuhe taugen nur selten für die Gartenarbeit! Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte in einem Fachgeschäft für Berufsbekleidung nachfragen. Der Aufwand lohnt sich, denn Gartenhandschuhe schützen vor Dreck, Holzsplittern, Stacheln und Schrammen. Qualitativ hochwertige Modelle können über viele Jahre benutzt werden.</p>
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		<title>Von Fluten und Sturzbächen &#8211; Vorsicht beim Gießen!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 11:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Kind kann Pflanzen gießen! Aus diesem Grund schicken viele Gartenbesitzer ihre Sprösslinge mit Schlauch und Gießkanne bewaffnet ins Freie. Zweifelsohne haben die Kids bei dieser Aktion eine Menge Spaß. Ob aber die Pflanzen von der Wasserschlacht profitieren, sei dahingestellt, denn das richtige Gießen will gelernt sein! Die beste Tageszeit fürs Bewässern ist der frühe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Kind kann Pflanzen gießen! Aus diesem Grund schicken viele Gartenbesitzer ihre Sprösslinge mit Schlauch und Gießkanne bewaffnet ins Freie. Zweifelsohne haben die Kids bei dieser Aktion eine Menge Spaß. Ob aber die Pflanzen von der Wasserschlacht profitieren, sei dahingestellt, denn das richtige Gießen will gelernt sein!</p>
<p>Die beste Tageszeit fürs Bewässern ist der frühe Morgen. Die Sonne brennt noch nicht vom Himmel und wenn die kühle Nacht anbricht, ist das Wasser bereits versickert und von den Blumen, Bäumen und Sträuchern aufgenommen, was die Bildung von Schimmel und Pilzen verhindert. Wer tagsüber in brütender Hitze gießt, riskiert Blattschäden, die dadurch entstehen, dass die Wassertropfen in Kombination mit den starken Sonnenstrahlen zu einer Art Brennglas werden. <span id="more-30"></span></p>
<p>Grundsätzlich gilt: Pflanzen sollten niemals mit dem harten Wasserstrahl aus dem Schlauch malträtiert werden. Ein Brauseaufsatz ist wesentlich besser, denn die feinere Berieselung schont Blätter, Stängel und Blüten. Außerdem entstehen keine &#8220;Sturzbäche&#8221;, die die Erde wegspülen und die empfindlichen Wurzeln freilegen.</p>
<p>Selbst bei den robusten Bäumen kommt es auf die richtige Bewässerung an. Wer den voll aufgedrehten Wasserstrahl einige Minuten aufs Stammende platschen lässt, der hat nichts gewonnen. Das Wasser fließt einfach weg, weil der Boden die große Menge gar nicht so schnell aufnehmen kann. Hier empfiehlt es sich, den Schlauch mit ganz schwachem Wasserstrahl für einige Zeit an den Baum zu legen. Das Wasser kann dann versickern und es erreicht so auf jeden Fall die Wurzeln.</p>
<p>Insbesondere im Hochsommer ist der Boden oft hart und trocken. Das kühle Nass hat kaum eine Chance, einzudringen und die Pflanzen laufen Gefahr, zu vertrocknen. Gartenbesitzer sollten also ab und zu vorm Gießen die Harke zur Hand nehmen und den Boden lockern.</p>
<p>Nach besonders heißen Tagen darf man ruhig zwei- oder dreimal mit der Gießkanne oder Schlauchbrause durch den Garten gehen, damit sich der Boden vollsaugen kann. Wer seine Kids richtig instruiert, der kann hier selbstverständlich auch den Nachwuchs losschicken.</p>
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		<title>Rollen statt Säen! &#8211; Der schnelle Weg zum schönen Rasen!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 11:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Sack voll Gras-Samen ist noch lange kein Rasen. Bevor das saftige Grün sprießt, darf die Fläche nach der Aussaat lange nicht betreten werden. Wer kleine Kinder hat, der weiß, auf welche Weise große Löcher und Brachflächen auf dem frischen Rasen entstehen. Entweder die Samen haben erst gar keine Chance, aufzugehen, oder die zarten Pflanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sack voll Gras-Samen ist noch lange kein Rasen. Bevor das saftige Grün sprießt, darf die Fläche nach der Aussaat lange nicht betreten werden. Wer kleine Kinder hat, der weiß, auf welche Weise große Löcher und Brachflächen auf dem frischen Rasen entstehen. Entweder die <a title="Samen" href="http://www.exoga.de" target="_blank">Samen</a> haben erst gar keine Chance, aufzugehen, oder die zarten <a title="Pflanzen" href="http://www.exoga.de" target="_blank">Pflanzen</a> werden vom spielenden Nachwuchs niedergetreten, sobald sie aus der Erde schauen. Und selbst bei bester Pflege ist nicht garantiert, dass die Grasfläche gleichmäßig gedeiht. Vögel picken sich gerne die Grassamen aus der Erde und der Boden ist nur selten einheitlich fruchtbar. Die perfekte Lösung für solche Fälle ist der Rollrasen, den man nur noch auslegen und zuschneiden muss. <span id="more-28"></span></p>
<p>Vorm Gang zum Fachhändler sollten Sie die Fläche vermessen, denn der Rasen wird vor Ort in Länge und Breite nach Maß geschnitten und zusammengerollt. Die gewünschte Gartenfläche für den Rasen muss gelockert und von Steinen, Klumpen und Wurzeln befreit werden. Am besten arbeitet man mit einem Rechen nach und zieht die Fläche möglichst glatt, damit später keine unschönen Hügel entstehen.  Am Tag vor dem Kauf sollte der Erdboden gut bewässert werden. Rollrasen wird ähnlich wie ein Teppich verlegt. Die einzelnen Bahnen müssen eng aneinander liegen. Es bietet sich an, sie leicht überlappend auszurollen und dann mit dem Messer anzupassen. Der Fertigrasen wird dann mit einer Walze, die man sich im Fachhandel ausleihen kann, fest an den Boden gepresst, damit er besser anwächst. Unmittelbar danach braucht er viel Wasser, um zu gedeihen.</p>
<p>Für den &#8220;schnellen&#8221; Rasen stehen verschiedene Grassorten zur Auswahl, die auf unterschiedliche Ansprüche ausgelegt sind. So gibt es beispielsweise Rollrasen für reine Ziergärten und weniger anspruchsvolle Arten für den klassischen Spielrasen oder für eher schattige oder sehr trockene Gärten. Für kleine Flächen im Vorgarten und weniger fruchtbare Stellen am Hang kann man auch auf Rasenmatten zurückgreifen. Sie können ebenfalls individuell zugeschnitten werden und sind bereits mit allem ausgerüstet, was man für den kleinen Zierrasen braucht. In die Matten sind Grassamen und Düngemittel eingearbeitet, so dass die Flächen im Handumdrehen ohne großen Aufwand gleichmäßig bestückt sind.</p>
<p>Der Rollrasen braucht nach dem Verlegen etwa zwei Wochen, bis er angewachsen und voll einsatzfähig ist. Die Rasenmatten benötigen mehr Zeit, sind aber ausgesprochen pflegeleicht. Der Fertigrasen kostet selbstverständlich ein wenig mehr als die reinen Grassamen. Dafür spart er jede Menge Zeit und Mühe und ein gutes Ergebnis ist garantiert.</p>
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		<title>Aussäen und Auspflanzen im Garten</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 10:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Eisheiligen Mitte Mai darf man mit der Aussaat oder der Auspflanzung im Garten beginnen. Nur sehr robuste Sorten sollten vorher ins Freie, denn auch wenn die Sonne scheint, kann es in der Nacht zu plötzlichem Frost kommen. Sicher ist man vor nächtlichen Kälteeinbrüchen nie, aber ab Mitte Mai stehen die Chancen für problemloses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Eisheiligen Mitte Mai darf man mit der Aussaat oder der Auspflanzung im Garten beginnen. Nur sehr robuste Sorten sollten vorher ins Freie, denn auch wenn die Sonne scheint, kann es in der Nacht zu plötzlichem Frost kommen. Sicher ist man vor nächtlichen Kälteeinbrüchen nie, aber ab Mitte Mai  stehen die Chancen für problemloses Gärtnern einfach besser. Unabhängig von pauschalen Aussagen sollte man immer auch auf die mitgelieferten Hinweise bezüglich der Aussaatzeiten bei Samen, Stecklingen und Blumen achten. <span id="more-20"></span></p>
<h3>Beet vorbereiten</h3>
<p>Steine, Unkraut und Äste müssen weg, bevor die Samen ausgelegt werden. Das Bett sollte möglichst keinerlei Gefälle haben, sonst werden die Samen beim Regen herunter gespült. Außerdem soll das Wasser ja nicht ablaufen, sondern im Boden versickern. Sorgen Sie dafür, dass der Boden nicht klumpig, sondern feinkörnig ist. Wahrscheinlich müssen Sie nach dem Winter erst feste Schollen zerkleinern und harken. Um den Samenkörnern einen guten Start zu ermöglichen, sollte die Erde möglichst feucht, aber nicht nass sein. Saatrillen helfen dabei, die Keimung im Auge zu behalten. Dazu spannen Sie am besten eine Kordel entlang der Rille, in die die Samen gestreut werden, damit Sie die Stellen hinterher besser wiederfinden.</p>
<h3>Aussäen</h3>
<p>Die Samen müssen mit genügend Abstand gestreut werden, damit sich die Pflanzen hinterher nicht gegenseitig behindern. Bei größeren Samen ist das kein Problem. Sehr feines Saatgut sollte mit Gärtnersand vermischt werden, damit es sich besser verteilt. Anschließend werden die Rillen vorsichtig wieder mit Erde gefüllt. Auf den Packungen finden Sie Hinweise dazu, ob und wie hoch sie die Samen mit Erde bedecken können.</p>
<p>Tipp: Bringen Sie die Packungen der Samen an einem Stock oder einem Topf vor den Saatrillen an. So wissen Sie später genau, was Sie wo gepflanzt haben.</p>
<h3>Auspflanzen</h3>
<p>Beim Auspflanzen ist es besonders wichtig, dass man die Wurzeln nicht beschädigt. Deswegen ist es sinnvoll, die Erde gut anzufeuchten, bevor man die vorgezogenen oder gekauften Jungpflanzen aus den Töpfen holt.</p>
<p>Tipp: Sollte es nachts sehr kalt werden, decken Sie die frischen Keimlinge oder die Jungpflanzen zur Sicherheit einfach mit einer Plastikfolie oder mit Gärtnervlies ab.</p>
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		<title>Strom und Wasser &#8211; Infrastruktur für den Garten</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 08:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Frühling scheint ab und an die Sonne und dennoch ist es nicht zu heiß für körperliche Anstrengungen. Damit im Hochsommer der sprießende Garten nicht zum Stressfaktor wird, sollte man die milden Temperaturen nutzen und bereits jetzt vorsorgen. Strom und Wasser braucht man immer. Warum also nicht Kabel und Rohre verlegen, bevor die Hochsaison beginnt? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühling scheint ab und an die Sonne und dennoch ist es nicht zu heiß für körperliche Anstrengungen. Damit im Hochsommer der sprießende Garten nicht zum Stressfaktor wird, sollte man die milden Temperaturen nutzen und bereits jetzt vorsorgen. Strom und Wasser braucht man immer. Warum also nicht Kabel und Rohre verlegen, bevor die Hochsaison beginnt?</p>
<p>Wer im Vorfeld gut plant, hat hinterher weniger Arbeit. Wer möchte schon stundenlang mit der Gießkanne durch den Garten laufen, weil der Gartenschlauch zu kurz ist? Auch der Rasenmäher kann unter Umständen nur mit Hilfe einer Kabeltrommel im hinteren Teil des Gartens benutzt werden. Bei aufwändig gestalteten Gärten reißen Kabel und Schläuche bei diesen Gelegenheiten schon einmal Stauden um, knicken Gräser ab, köpfen die Rosen oder landen im Gartenteich.</p>
<p>Auch Wasserspiele, Filteranlagen für den Teich und die charmanten Gartenlaternen brauchen Strom. Wer eine große Fläche pflegen muss, hantiert vielleicht bisher umständlich mit dem Rasensprenger. Im Frühling ist die richtige Zeit für den Einbau eines Bewässerungssystems und für das Anbringen von Zapfstellen und Steckdosen. Da diese Arbeiten nicht jedes Jahr anfallen, kann man hier vielleicht auch einmal richtig investieren und einen Fachmann beauftragen. Wenn es dann grünt und blüht, müssen Sie nicht mehr schwer ackern, sondern können bequem ohne &#8220;Kabelsalat&#8221; und lange Wege die notwendigen Arbeiten erledigen.</p>
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		<title>Was wächst hier eigentlich? &#8211; Analyse des Gartenbodens</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 08:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möhren wollen nicht wachsen, die Rosen gehen nicht auf und auch der Rasen sieht eher gerupft aus? Nicht immer liegt es an mangelnder Fachkenntnis oder am falschen Umgang mit den Pflanzen. In den meisten Fällen ist schlicht und einfach der Boden nicht geeignet. Nicht in jedem Garten kann man auf Anhieb alles anpflanzen. Wer einen fruchtbaren Lehmboden erwischt hat, der kann sich glücklich schätzen. Sand- und Tonböden hingegen brauchen ein wenig Unterstützung, damit die Pflanzen gedeihen. <span id="more-13"></span></p>
<h3>Der Sandboden</h3>
<p>Den Sandboden erkennt man ziemlich schnell. Nimmt man ihn in die Hand, so rieselt er durch die Finger. Auch optisch ist er an seiner gelb-braunen Farbe und der großen Körnung recht gut auszumachen. Wenn es regnet, bilden sich keinerlei Pfützen, denn das Wasser sickert sofort hindurch. Mit ihm die Nährstoffe, die sich dadurch nie lange an der Oberfläche halten. Die Erde heizt sich bei Sonneneinstrahlung sehr schnell auf und kühlt auch rasch wieder ab. Sandboden bietet Lebensbedingungen, die nur anspruchslose Pflanzen dulden. Um den Boden anzureichern, sollte man genügend Humus beimischen. Sandboden braucht mehrmals im Jahr frischen Dünger, weil die Nährstoffe schnell ausgeschwemmt werden.</p>
<h3>Der Tonboden</h3>
<p>Tonböden sind bei Trockenheit extrem hart und bei Nässe klebrig. Die feuchte Erde lässt sich wie Knetgummi formen. Optisch kann man Tonböden an der leicht rötlichen Farbe erkennen. Sie sind das Gegenteil vom Sandboden, denn Wasser sammelt sich an der Oberfläche und auch die Wärme der Sonne wird im unddurchlässigen Boden nur schwer gespeichert. Eigentlich enthält Tonboden ausreichend Nährstoffe, aber die Pflanzen haben es nicht leicht, Wurzeln zu schlagen und auch Samenkörner &#8220;ersticken&#8221;, weil sie weder Luft, noch Wärme erhalten. Viele Pflanzen gehen im Tonboden ein, weil die Staunässe die Wurzeln faulen lässt. Mulch, Humus und Sand geben Regenwürmern und Co Gelegenheit, den Tonboden aufzuwühlen und mit der Zeit fruchtbaren Boden entstehen zu lassen.</p>
<p>Der fruchtbare Lehmboden, der zähe Tonboden und der luftige Sandboden tauchen nur selten in Reinform auf. Wer wissen möchte, welche Anteile den Boden bilden, der kann die Wasserprobe machen. Dafür wird etwas Erde in ein Glas mit Leitungswasser gegeben. Sand sinkt nach unten, fruchtbare Humusteilchen schwimmen oben und Lehm durchsetzt den mittleren Teil. Zum Messen des PH-Werts gibt es Tests, die man im Fachhandel kaufen kann. Wenn der oberflächliche Test nicht reicht, kann man die Bodenproben auch zur ausführlichen Analyse in ein Labor schicken. Anschließend hat man gute Anhaltspunkte für eine Verbesserung der Bodenstruktur und dann klappt es auch mit den Möhren, den Rosen und dem Rasen!</p>
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